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Archiv für die Kategorie ‘Hauptseminar’

Eine Zwischenevaluation meines Evaluations- und Reflexionsinstruments Würde ich heute noch einmal vom Anfang starten müssen, ein Portfolio während des Referendariats zu schreiben, ich würde mich nicht wieder für ein Blog entscheiden, sondern eine ganz feine Software einsetzen, die ich schon lange verwende, in letzter Zeit allerdings verstärkt. Die Software heißt Evernote und ist dafür gemacht, [...]

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Naben den beschriebenen Pro-Argumenten gilt es allerdings folgende Punkte zu beachten: Zeitaufwändig Nur für versierte Benutzer von Blogging Tools Verführerischer, angeblich geringer Lernaufwand entpuppt sich als Verkaufstrick Hohe Komplexität für Offline-Menschen, die nicht die Web2.0 Sprache beherrschen Link URL Pingback/Trackback Administrator/Editor/Author/Contributor Bildformate wie Jpeg, Gif, etc. Videoformate wie Mov, Avi, Mpeg, Mp4 Tweed Gravierende Probleme [...]

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Ein Portfolio als Weblog zu führen hat folgende positive Aspekte: Lernprozesse in Tagebuch/Journal festhalten Selbstreflexionen begünstigen Veröffentlichung des offenen Teils im Internet Private Inhalte mit einem/mehreren Passwort/Passwörtern schützen Unterstützt Text, Bild, Ton, Video und alle anderen Webinhalte durch Hyperlinks Verschlagworten von Beiträgen Kategorisieren von Beiträgen Zeitstempel pro Beitrag Linear und mehrdimensional zu Lesen (durch Filterfunktionen [...]

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Wenn eine kluge Stadt alle Talente braucht, sollte sie nicht die vorhandenen Perlen aus Ihrem Bildungsangebot streichen, weil diese nicht ins Raster passen. Nach einer ersten Beschäftigung mit dem Rahmenkonzept zur hamburger Bildungsoffensive möchte ich stichwortartig festhalten, was mich heute beschäftigt hat. Positives Dass nicht von den Finanzen aus auf den Bildungsbereich geschaut wird, was [...]

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Nicht nur habe ich heute im Netz eine weitere Person gefunden, die ihr Portfolio als Blog angelegt hat, nein Sie verwendet auch noch StudyLog zur Sammlung ihrer Materialien (siehe Blog-Artikel). Für alle, die diese Software noch nicht kennen: StudyLog ist ein an der Universität Hamburg entwickeltes “Knowledge-Discovery-Tool”, welches die Informations- und Dateiablage auf Computersystemen revolutionieren kann.

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Im Hauptseminar wurden Ausschnitte eines Films gezeigt, der verschiedene Gedankenanregungen geben sollte und andere gegeben hat. Die Ausschnitte befassten sich mit Lehrerrollen und Reaktionen der Schüler in verschiedenen Problemgebieten. Zuerst zu dem, was überdacht werden sollte: Aufgabe: Notieren Sie Fragen, die Sie anschließend Ihrem Nachbarn stellen. Aufgabe: Welche Anregungen übernehmen Sie für Ihre eigene Praxis. Nun [...]

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Verbundgruppen Es werden Verbundgruppen (Kleingruppen von 4- Personen, die sich gegenseitig hospitieren) nach räumlicher Nähe der Schulen gebildet. Da ich mit 2 anderen Kolleginnen am ASG bin, würden nur noch wenige Personen fehlen. Da aber umliegende Schulen ein ähnlich homogenes Bild der Schüler haben und ich das Gefühl habe, nicht genügend auf die harte Realität [...]

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Visionen von Schule

Die Aufgabe im Hauptseminar war, eine Vision von Schule zu entwickeln, unabhängig von ihrer Umsetzbarkeit. Dies ist das Ergebnis meiner Gruppe. Dazu einige Erläuterungen von oben nach unten: Zunächst scheint in der Schule stets die Sonne. Außerdem werden individuelle Neigungen der Schüler gefördert, wie z.B. das Spielen eines Musikinstruments. Das Lehrerzimmer ist das Herz der [...]

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Nein, es handelt sich hierbei nicht um die internationale Abkürzung des Überprüfungssystems für Festplatten (Self-Monitoring, Analysis, and Reporting Technology), sondern um eine Anleitung zur Aufgabendefinition, bei der man bestimmte Kriterien beachten sollte. Leider finde ich dies nur all zu typisch für die Erziehungswissenschaft, in der sich an Begriffen bedient wird, die im größeren Kontext eine [...]

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Das Wertequadrat nach Schulz v. Thun

Anhand von zwei Beispielen sollen die Variationen von Wertigkeiten eines Begriffs deutlich gemacht werden. Ausgehend vom Ursprung oben links findet dabei auf der X-Achse eine Übertragung zu einem gegenteiligen, aber positiv besetzten Begriff statt, auf der Y-Achse eine Übertragung zu einem negativen, gegenteiligen Begriff. Dazu wieder eine Word-Datei, die mehr Erläuterungen enthält.

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